Das Drama-Dreieck – Täter, Opfer, Retter

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Das Drama-Dreieck, auch Täter-Opfer-Retter-Dreieck genannt, beschreibt eine brisante Beziehungsdynamik zwischen zwei oder drei Personen, die du wahrscheinlich schon einmal in deinem Leben erlebt hast. Im Drama-Dreieck verstricken wir uns in Rollen und Projektionen bis hin zu dem Punkt, der eine Beziehung sprengen kann.

1968 entwickelte der kalifornische Psychologe Stephen Karpman das sogenannte Dramadreieck, um die Probleme zwischenmenschlicher Beziehungen zu beschreiben. Für ihn übernehmen Menschen dabei drei ständig wechselnde Rollen – Täter (auch Verfolger genannt), Opfer, Retter.
Auch wenn du an den Bezeichnungen für die drei Rollen aneckst, bitte ich dich darum, weiterzulesen. Es geht dabei um eine Rollenbezeichnung für ein situatives Verhalten, nicht um ein Label.
(Anmerkung: Ich habe mich in diesem Fall dazu entschieden, die Rollenbezeichnungen im Text nicht zu gendern, um das Lesen zu erleichtern.)

In der Transaktionsanalyse wird diese Theorie insbesondere angewandt, um zwischenmenschliche Dramen zu verstehen und aufzulösen.
Geraten wir in dieses Drama, ist uns selten bewusst, was da zwischenmenschlich passiert. Ich möchte dir mit dem Blog-Beitrag helfen wahrzunehmen, wann du in diese Dynamik gerätst und welche Schritte für dich notwendig sind, um dich aus dem Drama-Dreieck zu lösen.

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Wie kann ein Drama-Dreieck entstehen?

Als Beispiel möchte ich den Beginn einer Beziehung nehmen. Man lernt sich kennen und beginnt, sich mehr und mehr zu offenbaren. Mit der Zeit treten die unterschiedlichen Beziehungsmuster deutlicher zu Tage, aber auch die Projektionen aufeinander nehmen zu.

Vielleicht zeigt sich eine Person im Kontakt verletzlicher, hat auch eine schwierige persönliche Geschichte oder sogar Trauma erlebt oder ist einfach gerade in einer Krise. Die andere Person erlebt sich selbst gerne als unterstützend, fürsorglich und hilfsbereit oder hat zu dem Zeitpunkt einfach mehr Ressourcen. Sie hört zu und ist empathisch.
Ihr Gegenüber fühlt sich im Kontakt gesehen und gehört und findet die Zuwendung verständlicherweise sehr schön.
Mit der Zeit (manchmal auch innerhalb von Sekunden) können sich hier zwei Rollen mit den dazu gehörenden Projektionen etablieren, die manchmal sehr beständig sind und die weitere Beziehung definieren:

  • Die hilfsbedürftige Person: das Opfer
  • Die unterstützende, scheinbar stärkere Person: der Retter

Rollen geben Sicherheit

Rollen und die damit verbundenen Projektionen haben leider eine sich selbst verfestigende Dynamik. Jede Person bekommt in ihrer Rolle sehr viel Bestätigung und Zuwendung und fühlt sich wahrscheinlich in der jeweiligen Rolle sicher. Manche Menschen stellen Nähe grundsätzlich über eine dieser Positionen her.

Vielleicht kannst du über dich sagen, ob du eine der beiden Rollen öfter einnimmst und welche Vor- und Nachteile dies für dich hat?

Beziehungen bringen alte Verletzungen zum Vorschein

Leider sind Rollen immer relativ eng und in meinem Beispiel bergen sie eine Gefahr. Am Anfang finden die Beteiligten ihre Rollen wahrscheinlich angenehm und passend. Beide fühlen sich wohl und bestätigt. Mit der Zeit beginnen aber noch andere Kräfte in Beziehungen zu wirken.

Gerade in Liebesbeziehungen werden nach einigen Wochen, spätestens nach Monaten, unsere alten Muster aktiv. Alte Verletzungen, dysfunktionale Bindungsmuster, emotionale Flashbacks, Traumata – alles wird durch die Nähe und Bindung aktiviert.

Wir leben ständig in Projektionen

In dem Moment, in dem wir jemanden kennenlernen, fangen auch unsere Projektionen an. Das passiert automatisch, da wir alle unsere Erfahrungen und Prägungen in jede zwischenmenschliche Beziehung mitbringen. Das bedeutet, dass wir einen Menschen immer im Kontext von alten Erfahrungen, unseren Bindungsmustern, unseren Befürchtungen und Erwartungen wahrnehmen. Wir projizieren Wünsche oder Ängste auf die Person vor uns. Je näher uns diese Person kommt, desto aktivierter sind diese Projektionen.

Ich sehe dich als Retter!

Projektionen können unterschiedlich geartet sein: Sie können sehr positiv sein oder auch sehr negativ oder alles dazwischen. Das Täter-Opfer-Retter-Dreieck ist eine spezifische Konstellation von Projektionen, in der wir Menschen bestimmte Rollen zuschreiben. In dem Augenblick, in dem diese Projektionen wirksam werden, treten die Personen in das Drama-Dreieck ein, wie diese Konstellation – nicht ohne Grund – genannt wird.

Dabei muss es nicht unbedingt drei Beteiligte geben. Es sind sogar oft nur zwei Personen, die hier interagieren und dabei die Rollen wechseln oder unterschiedliche Rollen zugeschrieben bekommen. Diese Dynamik kann sehr zerstörerisch werden, deshalb lohnt es sich, sie zu kennen und zu verstehen.

Die Klärung der Rollen im Drama-Dreieck

Bevor ich in die Erklärung der Dynamik des Drama-Dreiecks einsteige, werde ich versuchen, die Rollen zu beschreiben. Die einzelnen Begriffe sind im Sprachgebrauch ja sehr aufgeladen und werden unterschiedlich genutzt, z.B. ist „Du Opfer“ in der Jugendsprache inzwischen oft ein Schimpfwort.
Das Wichtigste ist, dir bewusst zu machen, dass es jeweils um eine Rolle geht. Diese Rolle kann von einer Person zeitweise oder auch länger eingenommen werden.

Das Opfer

Mit dem Begriff Opfer ist hier eine Person gemeint, die hilfsbedürftig ist oder erscheint.
Die Definition der Rolle ist unabhängig davon, ob diese Person das reale Opfer von einem Geschehen in der Vergangenheit oder Gegenwart war.

Es kann auch ein Mensch sein, der sich selbst eher hilflos fühlt oder als Überlebensmechanismus Hilfsbedürftigkeit ausstrahlt. Häufig finden wir hier auch Menschen, die sich ständig schuldig fühlen, sich selbst klein machen und wenig Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen.

Der Täter

Als Täter wird hier die Rolle einer Person definiert, die entweder etwas getan hat, was das Opfer als unangenehm, demütigend oder verletzend bis hin zu einer strafrechtlich relevanten Tat erlebt oder so interpretiert hat.
Es kann aber auch eine Person sein, die sehr handlungs- oder lösungsorientiert oder einfach nur belehrend und rechthaberisch ist.
Häufig finden wir hier auch Menschen, die keine Verantwortung für sich übernehmen, sondern die Schuld für ihre Gefühle oder für Dinge, die schief gehen, bei anderen suchen. Die Täterrolle wird in der Theorie des Drama-Dreiecks auch als „Verfolger“ bezeichnet.

Der Retter

Der Retter ist ein Mensch, der anderen gerne hilft, sie unterstützt und gerne gebraucht wird.

Wie das Drama seinen Lauf nimmt

In vielen Beziehungen, in denen sich diese Rollenzuschreibungen etabliert haben, beginnt nach einer Weile eine Neuinterpretation der Rollen.
So kann es passieren, dass das Opfer nach einer Zeit die Zuwendung und die Position des Retters als anmaßend, grenzüberschreitend oder rechthaberisch empfindet. Plötzlich sieht es den Retter in einem anderen Licht und fühlt sich nicht mehr umsorgt, sondern bevormundet. Was bisher schön war, fühlt sich nun nicht mehr gut oder sogar sehr unangenehm an.

Der Retter wird für das Opfer zum Täter.

Und damit verändert sich das gesamte Beziehungsgefüge und die vorher positiven Projektionen werden negativ!

Das Drama-Dreieck in Gewaltbeziehungen

Ein weiteres Beispiel eines klassischen Täter-Opfer-Retter-Dreiecks finden wir oft in Beziehungen, in denen es zu körperlicher oder verbaler Gewalt kommt. Vor allem, wenn diese in Form von Wutausbrüchen oder Rage erscheint.

Gerade bei Gewalt in Beziehungen wechseln die Rollen nämlich häufig nach der Gewaltausübung. Gerade Partner*innen, die schlagend oder mit verbalen Wutausbrüchen reagieren, bereuen oft nach ihrem Ausbruch, was sie getan haben und versinken in Schuldgefühlen. Die Opfer denken und hoffen dann, dass sich ihr Gegenüber ändern will, und wollen ihn oder sie dabei unterstützen. Sie hoffen, dass ihre Liebe alles verändern kann und sie den Täter retten können. Deshalb gehen sie liebevoll auf ihr Gegenüber ein.

Immer in der Hoffnung, dass der Täter sich verändert, wenn er nur genügend Liebe bekommt.

Durch diese Dynamik muss der Täter nicht die Verantwortung übernehmen und spürt keine Konsequenzen für sein Handeln. Das Opfer muss sich ebenfalls nicht mit den Realitäten und Schmerzen auseinandersetzen, da es sich in der Hoffnung verliert, dass alles anders wird.
Diesen Teil des Gewaltkreislaufs nennt man Honeymoon-Phase, weil auf die Gewalttat eine Zeit der Versöhnung, sehr viel Verständnis und Zuwendung folgen – bis zum nächsten Ausbruch. So wird das Drama aufrechterhalten und führt zu sehr viel Leiden.

Wenn Traumata das Drama verstärken

Insbesondere Menschen mit einer nicht integrierten Traumatisierung sitzen häufig auf starker Ladung und leben mit einem sehr aktivierten sympathischen Nervensystem. Dadurch ist bei ihnen der Kampf- und Fluchtreflex sehr aktiv. Die Welt wird grundsätzlich viel schneller als gefährlich gewertet als von nicht traumatisierten Menschen. Dazu gehört auch, sich schneller persönlich angegriffen zu fühlen und Dinge persönlicher zu nehmen, als dies nicht traumatisierte Menschen tun.
Außerdem steckt in vielen Betroffenen der tiefe Wunsch danach, gesehen zu werden, der Wunsch nach Schutz und Zuwendung. Wird dieser – oft unbewusste – Wunsch dann enttäuscht, können viel

Wut und Enttäuschung entstehen, die dann auf das Gegenüber projiziert werden.

Durch dieses innere Erleben ist die Täter-Opfer-Retter-Dynamik oft sehr dramatisch und schwer zu durchbrechen, wenn erst einmal die positive in eine negative Übertragung umgeschlagen ist.
In anderen Beziehungen, also in Freundschaften, Bekanntschaften oder im Kollegenkreis, wirken diese Kräfte ebenfalls, aber meist nicht ganz so stark.

Wenn die Rollen plötzlich wechseln

In dem Augenblick, in dem das Opfer das Verhalten des Retters neu interpretiert, greift es meist plötzlich genau das Verhalten beim Gegenüber an, welches vorher attraktiv und angenehm war.

Leider passiert die Infragestellung des Retterverhaltens selten konstruktiv und auch eher nicht in Verbindung mit dem Hinterfragen des eigenen Verhaltens. Meist geschieht eine – unbewusste – Rollenumkehr, die mit massiven Verletzungen einhergeht. Das Opfer erklärt den Retter zum Täter und greift diesen mit Beschuldigungen, Infragestellen und Vorwürfen an.
Das vorher als angenehm empfundene Verhalten erfährt meist eine völlige Neuinterpretation und wird nun oft als übergriffig gewertet. Der Retter wird zum Täter für das Opfer. Dabei wird häufig vom Opfer keine Verantwortung für das eigene Handeln übernommen. Die Schuld für die eigenen Gefühle wird ausgelagert: Der Retter hat sich falsch verhalten und wird nun abgestraft.

Ein notwendiger Tabubruch

In der Beziehungsdynamik geschieht jedoch meist noch etwas anderes, das den Beteiligten leider zunächst verborgen bleibt. Dies anzusprechen und deutlich zu machen, ist nicht einfach, da es eine Dynamik anspricht, die sehr viele Verletzungen mit sich bringt, deren Offenlegung aber praktisch Tabu ist.

Das Opfer wird nämlich oftmals durch den Angriff auf den ehemaligen Retter (aus Sicht des Opfers: durch die Verteidigung gegen den Täter) selbst zum Täter: Es verletzt, beschuldigt, greift an. Es sieht sich aber weiter als Opfer und kann das eigene Verhalten kaum reflektieren, da es sich als hilfsbedürftig sieht und sich im Recht wähnt.

Hier passiert nun oftmals eine Rollenumkehr auf verschiedenen Ebenen. Der ehemalige Retter wird zum Opfer und das ehemalige Opfer wird zum Täter. Dies anzuschauen ist sehr schwierig. Ein offenes Ansprechen, Hinterfragen oder gar kritisches Reflektieren der Opferrolle wird in der Regel als Angriff – oder als böswillig und unempathisch – verstanden.

Ich finde es dennoch sehr wichtig zu beleuchten, welche – oftmals unbeachtete – Macht in der Opferrolle liegt.

Haben sich die Beteiligten des Täter-Opfer-Retter-Dreiecks so verstrickt, nimmt das Drama seinen Lauf und ist oft nicht mehr aufzuhalten, da die Verstrickungen enorm und die Verletzungen auf allen Seiten meist sehr schmerzhaft sind.

Wenn die Beteiligten sich nicht schmerzhaft trennen oder externe Hilfe holen, können die Rollen im Drama-Dreieck leider beliebig oft hin und her wechseln, ohne dass eine echte Auflösung geschieht.

Der Weg aus dem Drama

Für eine wirkliche Auflösung müssen alle Beteiligten sich anschauen, in welcher Position sie agieren und agiert haben. Damit dies effektiv geschehen kann, muss die Metaebene eingenommen werden, da es nur so möglich ist, die Verstrickungen von allen Personen zu sehen.

Veränderung kann geschehen, wenn alle Beteiligten Verantwortung für ihre Rolle und ihr Verhalten übernehmen, ansonsten kommt es nur zu einem Hin- und Herschieben von Schuld, meist gepaart mit Vorwürfen und Angriffen.

Die Lernaufgabe des Opfers

Wenn du aus dem Drama-Dreieck aussteigen willst, gibt es wichtige Schritte, die du tun kannst. In der Position des Opfers geht es darum, zu verstehen, wie du handelst und inwiefern du Verantwortung übernimmst oder diese an andere abgibst. Du kannst reflektieren, inwieweit du selbst Schuld zuweist oder andere angreifst. Die Lernaufgabe in dieser Rolle ist, mehr Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und das eigene Leben zu gestalten. Es geht darum, die Identität des hilfsbedürftigen Menschen aufzugeben, für sich einzustehen und bei Bedarf aktiv um Unterstützung zu bitten.
Leider kann niemand anders als du selbst dich retten. Je mehr wir die Verantwortung für unser Leben und Handeln heute übernehmen, desto mehr wird sich unser Leben zum Besseren verändern.
Wir waren nicht schuld an dem, was uns passiert ist! Wir müssen nur heute die Verantwortung für unser Leben übernehmen. Das ist bitter und oft sehr schmerzhaft, wenn wir einen Scherbenhaufen aus unserer Vergangenheit mitbringen.
Verantwortlich zu sein beinhaltet auch, Hilfe anzunehmen oder zu suchen.
Verantwortung für sich zu übernehmen bedeutet, die Klarheit darüber zu haben, dass nur man selbst den eigenen Weg gehen kann und man alle Entscheidungen letztendlich selbst trifft – mit allen Konsequenzen.

Die Lernaufgabe des Retters

Wenn du dich häufig in der Position des Retters wiederfindest, geht es für dich darum, mehr bei dir selbst zu bleiben und andere bei Bedarf zu unterstützen, aber nicht retten zu wollen. Hier braucht es mehr gesunde Grenzen und andere Möglichkeiten, um Sinn und Bestätigung zu finden. Außerdem kann es wichtig sein zu betrachten, wofür du es brauchst und was es dir gibt, anderen zu helfen.

Für den Ausstieg aus dem Drama ist wichtig, sich klarzumachen, dass wir niemanden retten können. Wir können nur eine Hand reichen und unser Gegenüber mit unseren Angeboten ermächtigen, wieder selbstwirksamer und integrierter zu werden. In dem Augenblick, in dem wir etwas für andere übernehmen wollen, gehen wir bereits in die Retterposition. Für kurze Zeit ist das sicher angenehm und manchmal auch hilfreich, die Position darf sich nur nicht verfestigen. Vielleicht hilft dabei die Frage: „Wer bin ich noch, wenn ich nicht für jemanden da bin?“

Die Lernaufgabe des Täters

Wenn du dich in der Täterrolle wiederfindest, musst du lernen, Verantwortung für das eigenen Handeln und die Konsequenzen zu übernehmen und nicht anderen die Schuld an Dingen oder deinem Verhalten zu geben.
In der Täterposition ist man aufgerufen zu schauen, welche Handlungen für mein Gegenüber unangenehm oder schädlich sind. Sich empathisch in die Position des Gegenübers einzufühlen, um das eigene Verhalten durch die Augen der anderen Person zu sehen, ist dabei hilfreich und sinnvoll. Wenn dir das schwer fällt, versuche es zu lernen.

Der Ausweg

Eine Befreiung aus dieser Dynamik ist manchmal ohne fremde Hilfe kaum zu schaffen, vor allem, wenn die Beteiligten traumatisiert sind und die Traumaenergie aktiviert ist. Dann nämlich haben die Beteiligten oft das Gefühl, dass sie um ihr Leben kämpfen und dass für sie deshalb die härtesten Bandagen gerechtfertigt sind, um zu gewinnen oder ihre Position zu verteidigen.

Hier hilft dann oft nur Abstand oder ein Blick von außen, der neutral und unvoreingenommen sein muss. Dies fällt allerdings selbst professionellen Helfer*innen schwer, sobald es um eine Täter-Opfer-Dynamik geht.

Es ist ein hochkomplexes Thema und ich habe sicher nicht alle Aspekte in diesem Text abdecken können. Ich hoffe aber, dass ich dir eine Vorstellung von dieser Dynamik vermitteln konnte und du vielleicht bestimmte Szenarien in deinem Leben nun besser verstehen kannst. Vielleicht merkst du beim nächsten Mal schneller, wie sich das Drama-Dreieck entfaltet und kannst effektiv gegensteuern.

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