! Glory, Glory, Halleluyah !

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Geliebte Brüder und Schwestern!

Ich kann gerade nicht beschreiben,

was für große und unbeschreibliche Dinge

der HERR in meinem Leben tut!

Aber,

ich kann euch durch mein Schreiben daran teilhaben

lassen.

Heute Nacht um 4-4:30 Uhr weckte mich der HERR!

ER gab mir etwas sehr persönliches,

ein Wort für mich.

Dann hörte ich plötzlich dieses Lied und ich sang es auch direkt mit:

https://www.youtube.com/watch?v=UNk4X0shEls
Da ich den kompletten Text nicht kannte,

sang ich nur das, was ich wußte.

Heute, als ich es raussuchte

und mir den Text ansah und auch noch begriff,

dass es ein Lied aus dem

Bruderkampf in Amerika

Nordstaaten gegen Südstaaten war bzw ist…

es heißt:

Schlachthymne der Republik!

Da ging mir Gänsehaut über den ganzen Körper!

Ist es etwa auch die

Schlachthymne des Volkes Israel?

SEINES VOLKES!?

Danach sollte ich Offenbarung 4 lesen:

Danach sah ich, und siehe, eine Tür ward aufgetan im Himmel;

und die erste Stimme, die ich gehöret hatte mit mir reden als eine Posaune, die sprach:

Steig her; ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.

2Und alsobald war ich im Geist.

Und siehe, ein Stuhl ward gesetzt im Himmel, und auf dem Stuhl saß einer.

3Und der da saß, war gleich anzusehen wie der Stein Jaspis und Sardis; und ein Regenbogen war um den Stuhl, gleich anzusehen wie ein Smaragd.

4Und um den Stuhl waren vierundzwanzig Stühle;

und auf den Stühlen saßen vierundzwanzig Älteste, mit weißen Kleidern angetan, und hatten auf ihren Häuptern güldene Kronen.

5Und von dem Stuhl gingen aus Blitze, Donner und Stimmen; und sieben Fackeln mit Feuer brannten vor dem Stuhl, welches sind die sieben Geister Gottes. 6Und vor dem Stuhl war ein gläsern Meer gleich dem Kristall und mitten im Stuhl und um den Stuhl vier Tiere voll Augen, vorne und hinten.

7Und das erste Tier war gleich einem Löwen, und das andere Tier war gleich einem Kalbe, und das dritte hatte ein Antlitz wie ein Mensch und das vierte Tier gleich einem fliegenden Adler.

8Und ein jegliches der vier Tiere hatte sechs Flügel umher, und waren inwendig voll Augen; und hatten keine Ruhe Tag und Nacht und sprachen:

Heilig, heilig, heilig ist Gott, der HERR, der Allmächtige, der da war, und der da ist, und der da kommt!

9Und da die Tiere gaben Preis und Ehre und Dank dem, der auf dem Stuhl saß, der da lebet von Ewigkeit zu Ewigkeit, 10fielen die vierundzwanzig Ältesten vor den, der auf dem Stuhl saß, und beteten an den, der da lebet von Ewigkeit zu Ewigkeit, und warfen ihre Kronen vor den Stuhl und sprachen:

11HERR, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen haben sie das Wesen und sind geschaffen.

Dann hörte ich IHN sagen:

MEIN Kind,

Deine Stunde ist gekommen!

Werfe Dich nieder und bete an!

Den, der Dich erschaffen und erlöst hat!

Amen Ja Amen

Danach bekam ich folgendes Wort:

MEIN Kind,

für viele wird es jetzt dunkel auf dieser Welt!

Ihr Licht verlöscht

und sie sind durch ihre Sünden und

ihr sündiges Leben in totaler Finsternis!

SEI LICHT

und führe sie zu MIR –

ZU IHREM ERLÖSER!

Du hast jetzt alles an die Hand bekommen –

ICH WIRKE!

Egal wo Du hin kommst –

SORGE DICH NICHT!

Dir wird nichts Schaden!

ICH WERDE DURCH DICH LICHT BRINGEN!

HALLELUYAH!

FÜRCHTE DICH NIEMALS!

Wo immer ICH Dich auch hinführe und schicke!

GEH MUTIG VORAN UND WISSE:

ICH BIN MIT DIR!

ICH BIN IN DIR!

ICH WIRKE IN DIR UND DURCH DICH!

AMEN JA AMEN

Danach habe ich wieder etwas persönliches bekommen!

Und diese Bibelstelle:

Jesaja 63

Wer ist der, so von Edom kommt, mit rötlichen Kleidern von Bazra, der so geschmückt ist in seinen Kleidern und einhertritt in seiner großen Kraft? Ich bin’s, der Gerechtigkeit lehret und ein Meister bin zu helfen.

2Warum ist denn dein Gewand so rotfarb und dein Kleid wie eines Keltertreters?

3Ich trete die Kelter allein, und ist niemand unter den Völkern mit mir. Ich habe sie gekeltert in meinem Zorn und zertreten in meinem Grimm. Daher ist ihr Vermögen auf meine Kleider gespritzt, und ich habe all mein Gewand besudelt.

4Denn ich habe einen Tag der Rache mir vorgenommen; das Jahr, die Meinen zu erlösen, ist kommen.

5Denn ich sah mich um, und da war kein Helfer, und ich war im Schrecken, und niemand enthielt mich, sondern mein Arm mußte mir helfen, und mein Zorn enthielt mich.

6Darum habe ich die Völker zertreten in meinem Zorn und habe sie trunken gemacht in meinem Grimm und ihr Vermögen zu Boden gestoßen.

7Ich will der Güte des HERRN gedenken und des Lobes des HERRN in allem, das uns der HERR getan hat, und des großen Guts an dem Hause Israel, das er ihnen getan hat durch seine Barmherzigkeit und große Güte.

8Denn er sprach: Sie sind ja mein Volk, Kinder, die nicht falsch sind. Darum war er ihr Heiland.

9Wer sie ängstete, der ängstete ihn auch; und der Engel, so vor ihm ist, half ihnen. Er erlösete sie, darum daß er sie liebete und ihrer schonete. Er nahm sie auf und trug sie allezeit von alters her.

10Aber sie erbitterten und entrüsteten seinen Heiligen Geist; darum ward er ihr Feind und stritt wider sie.

11Und er gedachte wieder an die vorige Zeit, an den Mose, so unter seinem Volk war. Wo ist denn nun, der sie aus dem Meer führete, samt dem Hirten seiner Herde? Wo ist, der seinen Heiligen Geist unter sie gab,

12der Mose bei der rechten Hand führete durch seinen herrlichen Arm, der die Wasser trennete vor ihnen her, auf daß er ihm einen ewigen Namen machte,

13der sie führete durch die Tiefe, wie die Rosse in der Wüste, die nicht straucheln,

14wie das Vieh, so ins Feld hinabgehet, welches der Odem des HERRN treibet? Also hast du auch dein Volk geführet, auf daß du dir einen herrlichen Namen machtest.

15So schaue nun vom Himmel und siehe herab von deiner heiligen herrlichen Wohnung. Wo ist nun dein Eifer, deine Macht? Deine große herzliche Barmherzigkeit hält sich hart gegen mich.

16Bist du doch unser Vater. Denn Abraham weiß von uns nicht, und Israel kennet uns nicht. Du aber, HERR, bist unser Vater und unser Erlöser; von alters her ist das dein Name.

17Warum lässest du uns, HERR, irren von deinen Wegen und unser Herz verstocken, daß wir dich nicht fürchten? Kehre wieder um deiner Knechte willen, um der Stämme willen deines Erbes!

18Sie besitzen dein heiliges Volk schier gar; deine Widersacher zertreten dein Heiligtum.

19Wir sind gleich wie vorhin, da du nicht über uns herrschetest, und wir nicht nach deinem Namen genannt waren.

Das alles erinnert mich auch daran,

wie oft ER mir gesagt hat,

dass ich das Banner erheben soll!

Und dazu fällt mir Jesaja 62:10-12

Zieht hindurch, zieht hindurch durch die Thore! Richtet her den Weg für das Volk!

Macht Bahn, macht Bahn!

Räumt alle Steine aus dem Wege!

Pflanzt ein Banner für die Völker auf!

11Läßt doch Jahwe verkündigen bis ans Ende der Welt:

Saget der Tochter Zion:

Fürwahr, dein Heil kommt herbei!

Fürwahr, sein Lohn kommt mit ihm, und was er erworben, schreitet vor ihm her!

12Und man wird sie nennen “das heilige Volk”, “die Erlösten Jahwes”;

dich aber, Zion!

wird man “Ausgesuchte” nennen, “Stadt, die nicht verlassen ward”.

Seid ihr bereit?

Solltet ihr sein!

Schalom

und

Maranatha

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